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  Rückstreuung      
  Das Prinzip der Nahinfrarotlichtrückstreuung an Grenzflächen findet Anwendung im Entmischungstester LUMiCheck®. Dabei wird die Intensität von zurück gestreutem Licht am geneigten Boden der Küvette mit hoher Sensitivität detektiert (siehe Abbildung).

Im Fall einer Sedimentation treten Partikel in die kleine Messzone ein und bewirken einen Anstieg im Rückstreusignal durch Zunahme der Konzentration. Bei aufrahmenden oder flotierenden Teilchen nimmt die Konzentration in der Messzone ab und somit sinkt die Intensität des zurück gestreuten Lichtes.
 

Prinzip der Nahinfrarot-lichtrückstreuung an Grenzflächen und zeitlicher Verlauf des Rückstreusignals - das Messprinzip des LUMiCheck®.

(zum Vergrößern auf das Bild klicken)
 
  Die Messzone ist auf ein kleines zentrales bodennahes Probenvolumen optimiert. Dadurch werden schon kleine Änderungen in der Konzentration schnell erkannt. Daraus ergeben sich kurze Messzeiten.

Die Messdaten werden kontinuierlich während des Experiments im Gerät automatisch ausgewertet. Je nach gewählter Methode dienen die Ergebnisse zum quantitativen Vergleich zwischen den Proben und charakterisieren qualitativ das Entmischungsverhalten, die Sedimentbildung, die Stabilität, etc oder ermöglichen eine Qualitätskontrolle von Proben.
   
       
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